Was hat die Seele mit dem Blutdruck zu tun?

Seelenschamanin Britta Lampert erklärt in unserem Gespräch, was die Seele mit dem Blutdruck und anderen krankhaften Veränderungen im Körper zu tun hat. Zunächst erläutert sie, wie die Seele definiert werden kann, um zu verstehen, was es mit den Erkrankungen, die ein Mensch im Laufe des Lebens erleidet, zu tun hat.
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Generell kann die Seele mit einem Synonym für unser Unterbewusstsein gleichgesetzt werden. Erlebnisse, Gelerntes und Erfahrungen werden in unserer Psyche abgespeichert. Im Alltagserleben haben wir keinen bewussten Zugang zu diesem Speicher, weil wir mit anderen Dingen beschäftigt sind. Frühe Kindheitserlebnisse sowie negative Erfahrungen werden aufgrund eines Verdrängungsmechanismus „in eine Schublade gesteckt“ und vergessen. Manchmal geht die Schublade aufgrund ähnlicher Erfahrungen im späteren Leben wieder auf und lässt uns schlecht fühlen.

Häufig wissen wir gar nicht, warum wir uns so niedergeschlagen fühlen. Permanent lenkt uns unser Unterbewusstsein und treibt uns aufgrund der gespeicherten Erlebnisse zu einem bestimmten Verhalten. Wir werden quasi wie ferngesteuert von unserem Unterbewusstsein gesteuert. 

Kindliche Amnesie

Viele Erfahrungen aus der frühen Kindheit werden verdrängt. Im späteren Erwachsenenleben können wir uns häufig nicht mehr oder nur bruchstückhaft an das Erlebte bis zum vierten Lebensjahr erinnern. Die meisten Kinder sollen zum Gehorsam erzogen werden. Verhält sich das Kind „unartig“, wird es von den Eltern bestraft und das empfindet das kleine Kind fast immer als Ablehnung. Es fühlt sich ungeliebt.
schimpfen

Das Kind lernt dann, dass es falsch ist, wenn es macht, was ihm gerade in dem Sinn steht. Zukünftig vermeidet es jegliches eigenwilliges Verhalten, denn es möchte doch geliebt werden. Diese Erfahrungen prägen und manifestieren sich. Im Erwachsenenleben werden wir von diesen Prägungen gesteuert.

Wir sagen beispielsweise „Ja“, obwohl wir gar nicht möchten und eher „Nein“ meinen.

Mit diesem „Negativprogramm“ laufen automatisch immer die gleichen Muster ab. Wir ziehen negative Erlebnisse regelrecht an. Beispielsweise binden wir uns immer wieder an die gleichen Partner.

Jedes Organ speichert Emotionen

Die östliche Medizin vertritt nun die These, dass jedes Körperorgan bestimmte Emotionen speichert. So wird unverdaute Wut beispielsweise in der Leber gespeichert. Auch das Herz nimmt unverarbeitete Emotionen auf. Die negativen Gefühle werden über die Jahre gespeichert und festgehalten.

Irgendwann sind die Speicher voll und es tritt eine Erkrankung auf. Das kann ein Burnout, Krebs oder ein Herzinfarkt sein. Das erklärt, warum die Seele mit einem hohen Blutdruck in Verbindung gebracht wird.


„Negativprogramme“, die uns nicht gut tun und uns immer wieder in die falsche Richtung gehen lassen, müssen deshalb verändert werden. Durch Organpulsen werden in der ayurvedischen Lehre negative Erinnerungen und Gefühle aus den Körperzellen entlassen. Die Organe werden sozusagen entgiftet und Körper und Psyche zur Selbstheilung angeregt.

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Die 4 Schlüssel zur Selbstheilung

von Britta C. Lambert
By | 2017-03-13T10:48:52+00:00 März 13th, 2017|Categories: Gesundheit, Interview|0 Comments

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