So findest Du Deinen gesunden Schlafrhythmus

Die drei Säulen unserer Gesundheit

Wir sind das Ergebnis unseres Tuns! Unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit sind abhängig von unserer Ernährung, Bewegung und unserer Ruhephasen. 
Das bedeutet, wir sind in der Lage, selbst dafür zu sorgen, dass wir gesund sind und bleiben. Dies ist die Theorie von Christoph Henning.

Schlechter Schlaf kann uns krank machen

Dabei ist eine wichtige Säule unser Schlafrhythmus. Dieser setzt sich aus sechs Schlafkurven zusammen, eine Schlafkurve dauert neunzig Minuten. Es beginnt mit der Einschlafphase, die genau neunzig Minuten dauert und die erste Kurve kennzeichnet. Dann schlafen wir im neunzig Minutenrhythmus weiter. Eine Nacht hat also ca. sechs Schlafkurven a neunzig Minuten, also ungefähr neun Stunden. Natürlich hat jeder Mensch unterschiedliche Schlaftbedürfnisse, die von verschiedenen Faktoren abhängig sind. Es gibt Menschen, die kommen mit nur sechs Stunden Schlaf aus, andere benötigen neun Stunden Schlaf. Das Schlafbedürfnis ist also individuell. 

Allerdings sollte man bei seinem Schlaf darauf achten, zum richtigen Zeitpunkt einzuschlafen und wieder aufzuwachen. Nämlich genau an den Schlafkurvenspitzen. Das bedeutet, man sollte nach 90 Minuten, drei Stunden, viereinhalb Stunden, sechs Stunden oder neun Stunden wieder aufwachen und nicht nach acht, sieben, fünf oder vier Stunden aufwachen. 

Warum so präzise einschlafen und aufwachen?

Der Hormone wegen, die nämlich haben sehr großen Einfluss auf unser Wohlbefinden, auf unseren Schlaf, unsere Vitalität und auf unsere Gesundheit.
Der Stresshormonpegel, den jeder Mensch hat, liegt, wenn man zu Bett geht, im oberen Bereich der Schlafkurve und fällt nach ungefähr drei Stunden rapide ab. Gleichzeitig steigt der positive Hormonpegel an. Dies bewirkt die so wichtige Regenerationsphase in unserem Körper. 
Konkret bedeutet es, man sollte seinen Schlaf so planen, dass bei sechs Stunden benötigtem Schlaf, wenn man morgens beispielsweise um 7 Uhr aufstehen muss, so ins Bett gehen sollte, dass man um 23 Uhr eingeschlafen ist. Bei einem Schlafbedürfnis von wie gesagt sechs Stunden wacht man dann auf der oberen Schlafkurve auf und fühlt sich entsprechend vital und fit. Diese Regel ist besonders hilfreich und wichtig bei Menschen mit Schichtarbeit. So kann man dem Umstand entgehen, genau in der Tiefschlafphase geweckt zu werden und zerschlagen und gerädert aufzuwachen. 

Durch einen geregelten Rhythmus des Schlafes zu mehr Vitalität

Um den optimalen Schlafrhythmus für sich herauszufinden, bedarf es sicher einiger Versuche und einer gewissen Regelmäßigkeit, um den gewünschten Effekt der gesteigerten Vitalität zu erreichen. 

Eine ausführliche Erläuterung kann man auf der Seite: http://ganzheitliche-gesundheit24.de/ finden.

Vermeidung von Elektrosmog am Schlafplatz

Genauso wichtig wie den richtigen Schlafrhythmus für sich finden, ist ein guter Schlafplatz ohne viel Elektrosmog. Dies ist natürlich besonders wichtig bei erheblichen Schlafstörungen. Eine Steckdose direkt neben dem Bett, ein Handy auf dem Nachttisch oder das angeschaltete WLAN sind alles Störfaktoren in Form von elektromagnetischen Feldern. Diese können unsere gesamte Zellkommunikation im Körper empfindlich stören und uns somit auch krank machen. Unser Detox funktioniert dann nicht mehr richtig und die Giftstoffe in unserem Körper können nicht mehr ordentlich abtransportiert werden. 

Video-Fernkurs

von Christoph A. M. Henninger

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By | 2017-03-16T01:18:05+00:00 Februar 19th, 2017|Categories: Gesundheit, Interview|0 Comments

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